HALLERTAUER GUT(e)SCHEIN(e)-Serie 2017

Die HALLERTAUER-REGIOnalgeld-Serie 2017 widmet sich dem in diesem Jahr stattfindenden Jahrhundertereignis für Pfaffenhofen: Der Gartenschau. In Kooperation mit der Durchführungsgesellschaft der Gartenschau wurde von HALLERTAUER REGIOnal – Verein für nachhaltiges Wirtschaften, dem Herausgeber der Gutscheine, der Fotowettbewerb "Natur in der Stadt" ausgeschrieben und durchgeführt. Teilnahmeberechtigt war jeder, der Spaß an Fotografie und Natur hat. Aufgabe war Motive zu finden, die die Vielfalt der Natur in der Gartenschaustadt Pfaffenhofen zum Ausdruck bringen.

Eine Jury bestehend aus Andrea Stolberg (Geschäftsstelle Natur in der Stadt), Clemens Fehringer (Fotofreunde Pfaffenhofen e. V.), sowie die zwei HALLERTAUER REGIOnal e. V. Vorstände Christa Radlmeier und Manfred“Mensch“Mayer sichteten die zahlreichen Einsendungen und wählten schließlich einstimmig sieben Gewinner aus: Barbara Hantel-Gaugler, Thomas Bachhuber, Andreas Gabriel, Josef Müller, Anton Ritzer, Manfred Habl und Matthias Kurt Scholz. Die Siegerfotos zieren jetzt die Oansa-REGIOnalgeld-Gutscheine. Die gesamte HALLERTAUER-Sonderedition zur Gartenschau umfasst auf einem Gesamtdruckbogen jedoch 25 Geldgutscheine mit den Werten Oansa, Zwickl, VUENVa, Zehna, Zwanzga und Fuffzga (A echta!). Dies entspricht jeweils dem Wert von 1, 2, 5, 10, 20 und 50 Euro. Erstmals wurden zur Feier der Gartenschau alle Scheine mit einem eigenen Motiv versehen. So präsentiert die Serie neben den Gewinnerfotos weitere Aufnahmen zum Thema, die im Vorfeld der Gartenschau entstanden sind und die sich facettenreich die urbane Natur mit Pflanze, Tier und Mensch zum Thema gemacht haben.   

       

      

Gewinner Fotowettbewerb: Thomas Bachhuber "Margerite in der Morgensonne" und Josef Müller "C-Falter" 

      

Gewinner Fotowettbewerb: Anton Ritzer "Urban Graffiti" und Gewinnerin Barbara Hantel-Gaugler "Blühwiese in meinem Garten"      

       

Gewinner Fotowettbewerb: Andreas Gabriel "Pilz an der Almbrücke" und Manfred Habl "SchneckSchneck"

       

Gewinner Fotowettbewerb: Matthias Scholz "Blumen im Schacht"                        

       

 

 

 

 

 

 

HALLERTAUER GUT(e)SCHEIN(e)-Serie 2013

12 historische Motive! Anlässlich der 575-jährigen Wiederkehr der ersten Nennung Pfaffenhofens als "Stadt" hat Stadtarchivar Andreas Sauer aus seinem historischen Bilderfundus Motive zur Geschichte Pfaffenhofens vorgeschlagen und mit uns zusammen ausgewählt.

Pfaffenhofen an der Ilm: Guter historischer Boden für gutes zeitloses HALLERTAUER-REGIOnalgeld!

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HALLERTAUER Oansa 2013

Gebrauchsseite 

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Der Stegerbräu, bis 1936 selbständige Brauerei (um 1930)

Als eine von einst 13 Brauereien blieb der „Stegerbräu“ bis 1936 selbständige Braustätte und überlebte noch die Hyperinflation von 1922 und 1923, als sich mehrere Brauereien zusammengeschlossen hatten. Vor dem geschichtsträchtigen Gebäude an der Ingolstädter Straße steht eines der wenigen „Schnauferl“, die in Pfaffenhofen vor dem Zweiten Weltkrieg unterwegs waren. Links ist noch der alte Stadtlöwe zu erkennen, der im Jahr 1947 von einem Lastwagen angefahren und zerstört wurde. Heute thront er im Eingangsbereich des Rathauses.

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Das 1883 abgebrochene Scheyerer Tor

Das Scheyerer Tor, an dessen Stelle sich heute die Grünfläche des „Scheyerer Kreisels“ befindet, war eines von vier Stadttoren der früheren Pfaffenhofener Stadtbefestigung. Ein Fuhrwerk verlässt soeben die Stadt in Richtung Scheyern und zieht an den Häusern vorbei, wo sich einst die Kunstanstalt von Balthasar Kraft und die Schmiede von Simon Furtmayr befanden. Schon wenige Meter weiter war Pfaffenhofen zu damaliger Zeit, um 1880, nicht mehr bebaut.

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Joseph Maria Lutz als junger Dichter

Der Heimatdichter und Pfaffenhofener Ehrenbürger Joseph Maria Lutz (1893-1972) betrachtet in jungen Jahren gedankenversunken ein Bild, auf dem eine Kirche und ein schmaler zu ihr führender Weg zu erkennen sind. Mit bekannten Stücken „Wie der Brandner Kaspar schaut ins Paradies“ oder „Der Geisterbräu“ wurde Lutz überregional bekannt und korrespondierte sogar mit Literaten wie Thomas Mann oder der Nobelpreisträgerin Pearl S. Buck.

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Paar in Hallertauer Tracht (19. Jahrhundert)

Die Ansichtskarte aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert zeigt eine Ansicht der Stadt Pfaffenhofen und ein Paar in der regional üblichen Tracht. Schon damals setzten erste Bestrebungen ein, die heimische Tracht bewusst zu pflegen, zu erhalten und zu Repräsentationszwecken nach außen zu tragen. Für einen Auftritt anlässlich des 70. Geburtstages von Prinzregent Luitpold in München am 12. März 1891 wurde genau das Aussehen der seinerzeitigen Tracht in unserem Raum recherchiert, um die Hallertau und ihre Besonderheiten auf diese Art angemessen präsentieren zu können.

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Pfaffenhofen von Norden nach dem Kupferstich von Anton Wilhelm Ertl (1687)

Der historische Kupferstich aus Anton Wilhelm Ertls Werk „Churbayerischer Atlas von Bayern“ von 1687 zeigt eine Ansicht Pfaffenhofens von Norden. Erkennbar sind die Zugänge von der Ingolstädterstraße und der heutigen Türltorstraße her in die Stadt, die noch von vier Stadttoren und 17 Stadttürmen geprägt war. Nördlich der entlang des heutigen Nussergässchens und des Stadtgrabens verlaufenden Stadtmauer war Pfaffenhofen nahezu unbebaut, nordwestlich der Stadt befand bis ins 19. Jahrhundert hinein eine kleinere Waldung. 

HALLERTAUER GUT(e)SCHEIN(e)-Serie 2012

Bien und Mensch! 17 Motive!

Wer Beuys sagt und Demokratie denkt und lebt, der oder die landet per se bei den Bienen. Denn, so sagt Joseph Beuys, Honig fließt in alle Richtungen! Die HALLERTAUER-GUT(e)SCHEIN(e) natürlich auch!

Die Gemeinschaft der Bien soll uns Vorbild für Kooperation sein, die zu echtem Wohlstandswachstum für alle führt. Siddhartha Gautama: "Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich nützlich für die Blumen. Sammle Deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen."

ubi apis ibi salus = Wo Bienen sind, dort ist auch Gesundheit.

 

 

 

 

 

HALLERTAUER GUT(e)SCHEIN(e)-Serie 2011

Wieder ein Novum! Zum ersten Mal: 12 Motive auf einer HALLERTAUER-Serie!

Das bedeutet: Im Dutzend noch schöner! Gestaltet von Querformat!

Querformat ist ein informeller Zusammenschluss Kunstschaffender. Gründung 1981.

2011 = 30 Jahre KünstlerInnengruppe Querformat!

Erste Ausstellung 1982. 2011 = 30igste Querformatausstellung!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

HALLERTAUER GUT(e)SCHEIN(e)-Serie 2015

Malerei! Oder: Lasst Farbe sprechen! Sieben Mal: Wir erhoben uns, um Gestalt zu sein!

Sieben in Stadt umd Land bekannte Malerinnen und Maler gestalten die

HALLERTAUER REGIOnalGeld-Serie 2015 mit ihren zur Gestalt gewordenen Bildern. 

 

Kurzbiografien: Stand Dezember 2014

     

Manfred Leeb: Geboren am 26. April 1943 in München.  Einstieg in die gestalterische Ausbildung an der TU-München im Fach Architektur. Wachsendes Interesse an künstlerischer Vermittlung und Lehre. Wechsel an die „Akademie der bildenden Künste“ in München. Staatsexamen für Kunsterziehung an Gymnasien. Lehrer für Kunst am Schyren-Gymnasium in Pfaffenhofen/Ilm von 1969 bis 2007. Über 20 Jahre Lehrauftrag für „Künstlerische Grundlehre“ an der TU-München (Fachbereich Landespflege / Landschaftsarchitektur in Weihenstephan) mit dem Schwerpunkt methodisches Zeichnen.  Ausgehend von Parallel- und Zentralperspektive hin zu ausdruckshaftem Zeichnen.Kompositions- und Gestaltungsschwerpunkte der bildnerischen Arbeit liegen auf Proportion und Struktur. www.studio4perfectperformance.de

 

            

Reiner Schlamp: Geboren in München. 1957 - 61: Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München als Bildhauer und Maler. Seit 1969 in Pfaffenhofen tätig. Lebt in Scheyern. 1952 - 2000: Intensive Beschäftigung mit dem Medium Figurentheater. Leiter der Figurentheatergruppe "die Spielbude". 1970: Gründungsmitglied der Künstlergruppe "KunstKreis Pfaffenhofen". 2005 Mitinitiator, Gründungsmitglied und Mitkurator der "Städtischen Galerie Pfaffenhofen". Seit 1959: Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen; private und öffentliche Ankäufe und Aufträge. Mitgliedschaft im "Schutzverband Bildender Künstler" im DGB (1965-1973), im "Bund fränkischer Künstler" (1965 - 1970) und im "Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler" (seit 1977).

 

           

Philipp Brosche: 2009 Abitur. 2010 - ?: Studium an der Akademie der Bildenden Künste München. Multiinstrumentale Betätigung bei den Bands: Jack In The Box, Swan Valley Heights, Das Endoplasmatische Retikulum.

 

             

Inge Maerker: 1963 - 1966 Ausbildung zur Fayencemalerin in Eberbach/Bd. Dort Ausübung des Berufes, danach in Bonn. Nach Berlin und München, seit 1984 in Hettenshausen wohnhaft. Im Herbst 1993 Maltätigkeit wieder aufgenommen. Malereischwerpunkte: Aquarell, Acryl u. Mischtechniken impressionistischer Art und abstrakt. Ausstellungstätigkeit in Baden-Württemb., Saarland und Bayern (ca. 60 Gemeinschafts- u. Einzelausstellungen). Mitglied beim Kunstgremium "Städtische Galerie Pfaffenhofen" seit Bestehen 2006. Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler OBB Nord u. Ingolstadt, im "Neuer Kunstverein Pfaffenhofen" und im Kunstverein "Freisinger Mohr", Freising.

 

               

Heribert Wasshuber: 1944 geboren in Zwiesel, BRD. 1966 – 1971 Akademie der Bildenden Künste in München bei Professor Fruhtrunk. 1973 – 2005 Lehrer für Kunst am Gymnasium. Studien- und Arbeitsreisen nach Island, Grönland, Frankreich, Griechenland, Schottland, Polen, Schweden, Italien, Irland und Wales. Schwerpunkte der bildnerischen Arbeit sind Zeichnung, Malerei und Fotografie. Oft entstehen ungegenständliche Bilder, die auf musikalische Erfahrungen zurückgehen. Aus der Arbeit vor der Natur kommt zusätzlich ein Fundus an Vorlagen, Skizzen und Entwürfen, der als Grundlage für eigenständige Bilder dient und eine Fülle von Material für freie Kompositionen anbietet. www.studio4perfectperformance.de

 

                  

Sigi Braun: 1928 geboren in Pfaffenhofen/Ilm.1949 -1955 Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München, bei den Professoren Gött und Glette. Abschlussdiplom der Akademie. 1967 - 1980 Kunsterzieher an der Realschule Pfaffenhofen. Seit 1995 Dozent an der Akademie Bad Reichenhall. Lebt und arbeitet in Traunstein. Preise: Akademiepreis; 1. Preis für Malerei, GYA Heidelberg, Junge Künstler West; Förderpreis Internationales Symposium Seeon; Anerkennungspreis Internationales Symposium Seeon; Kunstpreis des Kunstvereins Traunstein. Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland. Zahlreiche Arbeiten befinden sich in öffentlichem und privatem Besitz u.a. des Freistaates Bayern.

 

                   

Heike Habl: Geboren am 17.12.1966 in Memmingen. Wohnorte: Memmingen, Sardinien, Neuburg, München, Pfaffenhofen. Familie: Verheiratet mit Manfred Habl. Kinder: Jana – Maria und Jonathan. Seit 1997: Mitarbeit im Habl-Kunstunternehmen: www.manfred-habl.de . Aktive Mitwirkung bei Ausstellungen, Gartengestaltung, Aktionskunst, Kunst am Bau, Kinderaktionen: www.farbenpark.de . 2008: Erste Erfahrungen im Labyrinth: www.habl-labyrinth.de . Seit 2009: Konstruktion und Malen von Labyrinthen mit Acrylfarben auf Leinwand: „Ein uraltes Symbol, neu interpretiert.“ Zahlreiche Ausstellungen.